Großer Andrang beim Blackout- und Notfallvorsorgetag in Bad Vöslau

Mai 11, 2026 | Veranstaltung

Die KLAR! und KEM Thermenlinie lädt gemeinsam mit der Stadtgemeinde Bad Vöslau sowie zahlreichen regionalen Partnerorganisationen am 22. Mai 2026 zum „Blackout- und Notfallvorsorgetag“ ins Rathaus Bad Vöslau ein.

Nach der Eröffnung durch Vizebürgermeister Thomas Mehlstaub und Zivilschutzpräsident Christoph Kainz wurde der Notfallvorsorgeplan der Stadtgemeinde Bad Vöslau vorgestellt. In Fachvorträgen informierten ExpertInnen über Blackoutvorsorge, Eigenverantwortung im Katastrophenfall, regionale Auswirkungen des Klimawandels sowie die zunehmenden Herausforderungen durch Hitzeperioden und Extremwetterereignisse.

Die KLAR! Thermenlinie präsentierte aktuelle und zukünftige Klimadaten für die Region und informierte über Maßnahmen zum Hitzeschutz und zur Klimawandelanpassung. Die KEM Thermenlinie zeigte auf, welchen Beitrag Lastmanagement, Batteriespeicher und erneuerbare Energien zur Versorgungssicherheit leisten können.

Besonders gut angenommen wurden die zahlreichen Informationsstände von Feuerwehren, Rotem Kreuz, Wasserleitungsverband, Community Nurses, Zivilschutzverband sowie weiteren regionalen Organisationen. Besucher konnten sich zu Notvorräten, Trinkwasserversorgung, Gesundheit im Klimawandel, Erster Hilfe und praktischen Vorsorgemaßnahmen für den Krisenfall informieren.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Demonstration der Notstromversorgung des Rathauses mittels Notstromaggregat. Auch die geführte Exkursion zur neuen Betriebstankstelle am ASZ-Areal stieß auf großes Interesse.

Die Veranstalter freuen sich über die vielen interessierten Besucher und die positiven Rückmeldungen. Gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels gewinnen Themen wie Hitzeschutz, Notfallvorsorge, Eigenversorgung und regionale Versorgungssicherheit zunehmend an Bedeutung. Veranstaltungen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag, um die Bevölkerung auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten und das Bewusstsein für Eigenverantwortung im Krisenfall zu stärken.