Beide Begriffe waren zentrale Elemente beim Symposium „Stromspeicher im Fokus“, das am 28. Mai 2026 organisiert von der KEM Energiekur Baden unter der Federführung von Gerfried Koch in Kooperation mit der Energie- und Umweltagentur NÖ über die Bühne ging. Klingende Namen wie Vera Immitzer (PV Austria), Mario Leitner (Wiener Netze) und Alfons Haber (E-Control) verliehen der Veranstaltung ebenso Würde wie der Praktiker Kurt Leonhartsberger (KEM Perg) und die Wissenschaftlerin Katja Fröhlich (AIT Austria).
Die zentralen Aussagen der Veranstaltung:
1. Ohne Batteriespeicher wird die Energiewende nicht funktionieren
2. Batteriespeicher werden schon heute in Österreich in großem Stil verbaut
3. Der Markt wird auch die nächsten fünf Jahre von Lithium-Ionen-Speichern dominiert werden
4. Die Definition der „Systemdienlichkeit“ von Batteriespeichern (Anmerkung: Systemdienlichkeit ist die Grundvoraussetzung dafür, dass keine einspeise-seitigen Netzgebühren anfallen) lässt noch auf sich warten
5. Der Wunsch der Netzbetreiber ist ein Batteriespeicher bei jeder Trafo-Station
6. Künstliche Intelligenz (KI) wird in Zukunft sehr große Strommengen brauchen
In der Region Baden und Thermenlinie wird es Dank der KEM Energiekur Baden schon bald Schwarm-Speicher geben. Wir freuen uns darauf und werden dieses Konzept in die Modellregion Thermenlinie weitertragen.





